Kann es sein, dass die Entscheidung, wovon sich Menschen angesprochen fühlen, was sie zu glauben bereit sind, sofern sie es nicht SICHER besser wissen, keine Frage des Verstandes, sondern des Gefühls ist, dass ein aufregender Film tiefer geht als die schlüssigste Beweisführung - zumindest bei mehr als 50 Prozent aller Menschen? Das würde den unbestrittenen Erfolge solcher Schinken wie "Das Boot" oder "Die Vertreibung" erklären - genauso wie die Massenunwirksamkeit der Biskyanergarde...
muss so sein, denn die entscheidungszentrale liegt in der gefühlszentrale des gehirns, sprich empathisches Areal. Logisch können wir nur selten entscheiden, da es uns daran kurzfristig zu sehr mangelt. das verhältnis liegt weniger bei fiftyfifty, eher meist bei dreizueins.<br />
lg, nikko